Bayerischer Landesfrauenrat: KI ist nicht neutral

MÜNCHEN. Parallel zum Jahresthema des kda Bayern 2025 haben sich die fünf Fachausschüsse des Bayerischen Landesfrauenrats (BayLFR) mit den Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz (KI) auf verschiedene gesellschaftliche Bereiche beschäftigt. Nina Golf, wissenschaftliche Referentin kda Bayern, ist Mitglied des BayLFR und vertritt dort die Evangelischen Frauen in Bayern (EFB).

„Im Mittelpunkt steht“, so der BayLFR auf seiner Website,  „die Frage, wie KI bestehende Ungleichheiten verstärken kann – aber auch, wie sie gezielt für mehr Teilhabe, Vielfalt und Gerechtigkeit genutzt werden kann.“

Eine kurze Zusammenfassung des BayLFR zu den Forderungen in den Bereichen Medienpolitik, Bikldungspolitik, Sozial-und beschäftigungsapolitik, Familienpolitik und Familienrecht sowie Gesundheitspolitk finden Sie hier:

BayLFR Fachausschüsse zum Thema Künstlichen Intelligenz

Alle Fachbeiträge in ausführlicher Form finden Sie hier:

BayLFR Fachausschüsse zum Thema Künstlichen Intelligenz

In seinem Resümee macht der BayLFR deutlich:

KI ist nicht neutral. Ob sie bestehende Ungleichheiten verstärkt oder zu mehr Chancengerechtigkeit beiträgt, hängt entscheidend davon ab, wie sie entwickelt, reguliert und eingesetzt wird.

Bild: Canva

Digitalisierung, Frauen, Politik, Bildung, Gerechtigkeit, Arbeitnehmende

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