AUGSBURG. Seit einem Jahr ist die kda-Regionalstelle Augsburg im Herzen des evangelischen Augsburgs zuhause: im Annahof. Der neue Standort mitten in der Stadt schafft beste Erreichbarkeit, gute Sichtbarkeit und genügend Platz für die Zusammenarbeit mit Partner*innen aus Kirche, Gewerkschaften, Wirtschaft und Stadtgesellschaft.
Anke Diron und Ulrich Gottwald aus dem Augsburger kda-Team ziehen nach einem Jahr im Hollbau im Annahof in der Stadtmitte Augsburgs eine durchweg positive Bilanz. Der Umzug in den 1. Stock des historischen Gebäudes habe sich als logischer Schritt der bereits im Vorfeld guten Zusammenarbeit erwiesen. Gemeinsam mit dem Evangelischen Forum Annahof und der City-Kirche hat das kda-Team vor einigen Jahren das innovative Gottesdienstformat „Wenn der Wecker nicht mehr klingelt … Segen für Rente und Ruhestand“ ins Leben gerufen.
„Es hat sich letztes Jahr die tolle Chance ergeben, in einen leerstehenden, zu Büroräumen umgestalteten, Veranstaltungsraum umzuziehen“, erzählt Arbeitsseelsorger Ulrich Gottwald, „denn erfreulicherweise hat das Dekanat uns vom kda Bayern in der Planung seiner Erwachsenenbildung mitgedacht“.
Neben der Seelsorge u.a. bei Betriebskrisen legt der Diakon einen wichtigen Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Erwachsenenbildung. Gleich zwei Pinnwände mit farbenfrohen Plakaten zeigen den Besucher*innen im neuen Büro die vielfältigen Seminare und Tagungen der letzten 12 Monate.
Der neue Standort im Zentrum Augsburgs bietet dem kleinen Team zahlreiche Vorteile.
„Die Lage ist ein Traum. Wir sind super erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wie auch mit dem Auto. Unser Büro ist barrierefrei mit einem Aufzug zugänglich, ebenso sind wir hier kirchlich bestens vernetzt“, betont Gottwald.
Trotz einer kleineren und damit kostengünstigeren Fläche sei die räumliche Aufteilung nun deutlich effizienter als früher. Die neuen Räume haben sich schnell als lebendiger Treffpunkt etabliert. Regelmäßig finden hier Sitzungen mit Kooperationspartnern aus Bildungsarbeit, Gewerkschaften oder Ausschüssen der Kirche statt. „Wir sehen uns als Dienstleister. Es ist problemlos möglich, 12 bis 14 Menschen in lockerer Runde zusammenzubringen“, so Gottwald. Mehrere Gremien, so auch der Wahlausschuss der Landessynode, waren bereits in den neuen Räumen als Gast.
Das Fazit nach 12 Monaten fällt eindeutig aus: Die Präsenz des kda Bayern im Annahof stärkt den Dialog zwischen Kirche und Arbeitswelt.
„Unsere Tür im Hollbau steht immer offen“, so Anke Diron, die das Sekretariat verantwortet, „spontane Gäste sind uns jederzeit herzlich willkommen.“
Fotos: kda Bayern





