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Hygienekonzept des kda Bayern für Besucherinnen und Besucher

(Stand: 06.08.2020)

Grundsätzliches
Solange es weder einen allgemein verfügbaren Impfstoff noch eine anerkannt wirksame Medikation gegen das Corona-Virus gibt, gilt es, Mitarbeitende des kda, Ehrenamtliche, Besucher*innen und Kooperationspartner*innen während ihres Dienstes, bei Veranstaltungen oder bei Begegnungen so umfänglich wie möglich vor einer etwaigen Infektion zu schützen. Das vorliegende Konzept gilt deshalb in den Räumlichkeiten bzw. bei Veranstaltungen des kda Bayern für alle Anwesenden verpflichtend. Bei Veranstaltungen in externen Räumlichkeiten, wie beispielsweise Tagungshäusern, verweisen wir zusätzlich auf die Hygienebestimmungen vor Ort.

Grundsätzlich gilt:
1. Abstand von mindestens 1,5 Metern einhalten
2. Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen, wo der Abstand nicht gewährleistet werden kann (z.B. in Gängen)
3. Regelmäßig Hände waschen und möglichst desinfizieren, gerade vor und nach Veranstaltungen

Aufenthalt in Räumen des kda Bayern
Nach dem Betreten der Räumlichkeiten des kda sind zuerst die Hände zu waschen und gegebenenfalls zu desinfizieren.
Die vorgeschriebenen Abstandsregeln von 1,5 Metern zur nächsten Person sind strikt einzuhalten.
Das korrekte Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in allen gemeinsam genutzten Bereichen und Begegnungsräumen (z. B. Gang) wird vorausgesetzt und erwartet.
Es gilt die übliche Nies-/ Husten-Etikette (Niesen und Husten in die Armbeuge) und das Nutzen von Einmal-Taschentüchern.
Mitarbeitende und Besucher*innen mit Erkältungssymptomen dürfen die Dienststellen und Veranstaltungsräume nicht betreten.

Dokumentation der Daten von Besucher*innen
In den Dienststellen und bei Veranstaltungen des kda Bayern werden alle Besucher*innen und kda-Mitarbeitende aus anderen Dienstsitzen mit den gesetzlich vorgeschriebenen Angaben zur Person dokumentiert. Die Dokumentationen werden beim verantwortlichen Sekretariat unter Beachtung des Datenschutzes verschlossen aufbewahrt und nach vier Wochen sachgerecht vernichtet.
Lieferungen in den kda/ Entgegennahme von Postlieferungen erfolgen möglichst außerhalb der Büros, ansonsten ist auch eine Dokumentation vorzunehmen.

Raum-Belegung
In den Räumen des kda Bayern dürfen sich nur soviele Personen aufhalten, dass jeder Person eine Fläche von vier Quadratmetern zur Verfügung steht. Die Abstandsregel von 1,5 Metern zur nächsten Person ist dabei stets zu beachten.
An allen Räumen verdeutlichen Schilder, mit wie vielen Personen diese belegt werden dürfen. Die Räume sind während des Aufenthalts mindestens stündlich für zehn Minuten durchzulüften; dies wird sichtbar dokumentiert.
Tische und Stuhllehnen werden nach Veranstaltungen desinfiziert.
Die Türklinken aller Räume werden regelmäßig desinfiziert.

Nutzung von Toiletten und Küchen
Bei der Benutzung von Gemeinschaftsräumen bzw. gemeinschaftlich genutzten Flächen auf dem Flur, sowie in Küche und Toilette ist immer ein MNS zu tragen.
Sowohl Toiletten als auch Küchen sollten nur von jeweils einer Person gleichzeitig betreten werden. Die Hände sind dabei regelmäßig gründlich zu waschen und zu desinfizieren. Eine Anleitung zum richtigen Händewaschen/ Desinfizieren hängt in jeder Toilette/ jeder Küche aus.
In den Küchen werden Oberflächen nach Benutzung regelmäßig abgewischt und desinfiziert.
In Küchen und Toiletten stehen Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Einmaltaschentücher und -handtücher zur Verfügung.

Nutzung von Dienstfahrzeugen
Nach Benutzung der Dienstfahrzeuge werden Lenkrad, Schaltgriff, Schalter und alle Türgriffe desinfiziert. In einem Dienstwagen fahren höchstens zwei Personen gleichzeitig. Mitfahrer*innen nehmen auf dem Rücksitz Platz und tragen einen MNS.

Veröffentlichung des Hygienekonzepts des kda Bayern
Diese Regelungen sind allen Mitarbeitenden bekannt und für Besucher*innen direkt über die Homepage, als Download oder in den kda-Dienststellen einsehbar. Alle Mitarbeitenden haben an einer internen Schulung zur Umsetzung des Hygienekonzepts teilgenommen.
Das Konzept wird von der Dienststellenleitung fortlaufend den sich ändernden rechtlichen Rahmenbedingungen und landeskirchlichen Vorgaben entsprechend ergänzt und präzisiert.

Dr. Johannes Rehm
Leiter des kda Bayern

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