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18. November um 12:30 Uhr - 15:30 Uhr

Kostenlos

Wie gelingt Arbeitsmigration?

München ist bunt und vielfältig. Etwa die Hälfte der Münchnerinnen und Münchner hat einen Migrationshintergrund. Die Stadt und ihre Unternehmen sind im hohen Maße auf die Zuwanderung von Arbeitskräften und Auszubildenden angewiesen.

Dennoch bleibt Migration ein gesellschaftliches Streitthema. Migrationsfeindliche Stimmen schüren Vorurteile. Bürokratische und kulturelle Hürden erschweren vielen Menschen das Ankommen in Deutschland.

Wie kann Arbeitsmigration besser gelingen als bisher? Wie wird sie zu einem Gewinn für alle – für diejenigen, die herkommen, ebenso wie für diejenigen, die schon lange hier sind? Beim Sozialpolitischen Buß- und Bettag diskutieren wir darüber mit Fachleuten aus der Praxis, stellen Migrationsgeschichten und innovative Projekte vor.

Diskutieren Sie mit! Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bis zum 11.11.2026 (s.u. „Reservierung“).

Veranstalter*innen: Evangelisches Migrationszentrum München, Evangelische Jugendsozialarbeit Bayern, Evang-Luth. Dekanat München, Evang.-Luth. Kirchengemeinde Feldmoching-Hasenbergl und Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt Bayern.

Programm

Ankommen & kleiner Imbiss
Begrüßung & EinführungVeranstalter*innen
Aus Äthiopien nach Deutschland – eine Mut-GeschichteInterview mit Aster Neway, IT-Expertin, Coachin und Mut-Botschafterin
Ankommen, Leben & Arbeiten in München – Praxisgespräche und ErfolgsbeispieleWorld Café mit:
Aster Neway
Andrea Reents, Rechtsanwältin, spezialisiert in Migrationsrecht
Tobias Fries, Innung für Elektro- und Informationstechnik, berufliche Qualifizierung
Bodo Fargeon, KAUSA-Landesstelle Bayern, Ausbildung und Migration
DEHOGA Bayern, Berufsbildung & Fachkräftesicherung (angefragt)
IG Initiativgruppe e.V. Interkulturelle Begegnung und Bildung
Erkenntnisse des TagesVeranstalter*innen
Abschluss & Segen
MusikEliya Mnyengo (Piano) und Tohy Ramason (Saxophon)

Foto: Canva.com

Reservierung

16 Teilnehmer
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Details

Weitere Angaben

Anmeldung
Bitte bis zum 11.11.2026
Teilnahmegebühr
keine
Max. Teilnehmer*innen
100