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SUMMARY:´Die goldene Mitte` -  Symbol einer gemeinsamen Idee der Religionen?
DESCRIPTION:Studientag zum Lichtobjekt „Die goldene Mitte“ der Künstlerin Johanna Widmann als Anlass zum Gespräch über Religion und Arbeit\nDie Bildhauerin und Künstlerin Johanna Widmann (Egling) lädt mit ihrem Lichtobjekt „Die goldene Mitte“ zum meditativen Betrachten der Wirkungen des Lichts ein. Das künstlerische Symbol „gibt zu denken“ (P. Ricoeur). Es regt uns zum Gespräch über ein mögliches Gemeinsames in der Idee der Religionen ein. Mit ihrem Werk „Die goldene Mitte“ vermittelt die Künstlerin eine dreidimensionale Wahrnehmung. In christlicher Tradition erinnert ihr künstlerischer Ausdruck an den Gottesgedanken der Dreieinigkeit. Er lässt uns nach Frage der (gemeinsamen?) Idee der Religion(en) fragen. \nDer Referent Mario Berkefeld (München) ist als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Dogmatik\, Religionsphilosophie und Ökumene der Evangelisch-Theologischen-Fakultät tätig. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Kultur- und Religionsphilosophie. Für den Studientag bringt er sein Interesse an Fragen der Ästhetik und nach dem Verbindenden von Theologie und Kunst mit. Berkefeld betrachtet „Die goldene Mitte“ aus religionstheologischer Perspektive und stellt die Idee des Verbindenden der Religionen vor. \nDer Sozialethiker Dr. Roland Pelikan führt als langjähriger Industrie- und Sozialpfarrer in den Alltag der Arbeitswelt ein und regt mit der Frage: „Prägt Arbeit Religion?“ an\, wie in der Praxis Ethik der Religionen zu lernen sei. \nEin Werkstattbericht aus dem Schaffensprozess der Künstlerin und ein segensreicher Ausblick in der Dämmerung auf ´Die  Goldene Mitte` beschließt den gemeinsamen Studientag. \n1 Johannes 2\,8 … die Finsternis vergeht und das wahre Licht scheint jetzt \nDie Teilnahme ist kostenlos. Um Selbstverpflegung in der Mittagspause wird gebeten. Getränke (Kaffee\, Tee\, Wasser) werden gestellt. \nFoto: Johanna Widmann
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