Man weiß nicht genau, wie viele Menschen als Totalverweigerer gelten. Es wird nur erfasst, wie viele Personen es mit Leistungsminderungen gibt. Nur wenige von ihnen sind Totalverweigerer. Gründe für eine Leistungsminderung sind Termine beim Jobcenter oder bei Ärzten und Psychologen, die man nicht wahrgenommen hat, oder wenn man sich nicht an die Regeln gehalten hat. In Deutschland hatten 2024 nur 0,7 Prozent der Bürgergeldempfänger*innen eine Leistungsminderung. In Bayern waren es nur 0,5 Prozent. Das ist eine von 200 Personen.
Es war nie so schlimm, wie viele sagen. Die Zahl der Personen mit Leistungsminderung schwankte um 3,0 Prozent. Nach Corona lag sie dann unter 1,0 Prozent.
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Thomas Krämer, wissenschaftlicher Referent, kda Bayern
Text vereinfacht mithilfe von DeepL (www.deepl.com/write).
Titelbild: Bild mit DALL·E von OpenAI generiert und von Thomas Krämer, kda Bayern, bearbeitet.
Datenquellen
Bundesagentur für Arbeit: Leistungsminderungen (Zeitreihe Monats- und Jahreszahlen ab 2007), Februar 2026
Weitere Informationen
tagesschau: Wie viele „Totalverweigerer“ es wirklich gibt
(https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/buergergeld-162.html)
tagesschau: Neue Grundsicherung – neue Probleme
(https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/buergergeld-grundsicherung-100.html)
Deutschlandfunk: Politiker-Aussagen zum Bürgergeld – und was dahinter steckt
(https://www.deutschlandfunk.de/buergergeld-vorurteile-fakten-richtig-falsch-100.html)
CORRECTIV: Wird beim Bürgergeld wirklich so viel betrogen?
(https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2025/09/30/das-buergergeld-die-hartnaeckigsten-behauptungen-im-faktencheck/#anker6)




