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  5. Kirche und Handwerk

Verbindungen schaffen zwischen der Welt des Handwerks und der Kirche

Als Fachstelle Kirche und Handwerk bringen wir die Welt des Handwerks und der Kirche miteinander ins Gespräch. Dabei bieten wir vielfältige Angebote für die Männer und Frauen, die im Handwerk tätig sind. Ihre Nöte und Sorgen, Ihre Ideen und Erfolge stehen bei uns im Mittelpunkt.
Folgende Aspekte sind dabei für uns handlungsleitend:

Gemeinschaft

Die Fachstelle Kirche und Handwerk richtet sich an die im Handwerk tätigen Frauen und Männer. Sie hat dabei die besondere Arbeits- und Lebenssituation von Handwerkerinnen und Handwerkern im Blick. Arbeiten und Leben sind oftmals auf das Engste miteinander verbunden.
Unsere Angebote orientieren sich an den jeweiligen Lebensphasen der im Handwerk Tätigen. Jugendliche, die eine Lehre im Handwerk absolvieren, junge Unternehmerfamilien, die einen Betrieb neu gegründet haben oder übernommen haben, Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister, die einen Betrieb leiten, ebenso Gesellen und Gesellinnen im Handwerk und an die im Handwerk tätigen, die sich auf den Ruhestand vorbereiten.
So bieten wir Ihnen beispielsweise Seminare, Gesprächsforen oder Studienfahrten.

Lehre und Bildung

Die Fachstelle Kirche und Handwerk sucht den Dialog mit den Handwerkskammern, den Kreishandwerkerschaften und den jeweiligen Innungen. Sie bringt sich mit ihren christlichen und ethischen Anliegen in die Diskussion ein.
Ebenso suchen wir das Gespräch auf den unterschiedlichen Ebenen einer synodal verfassten Kirche, mit dem Ziel, auf die Herausforderungen der im Handwerk Beschäftigten hinzuweisen und Konsequenzen für die Gemeindearbeit deutlich werden zu lassen. Wir initiieren gemeinsame Projekte, bei denen die Verbindung zwischen Kirche und Handwerk erlebbar wird. Dazu gehört beispielsweise die Aktion „5000 Brote – Konfis backen Brot für die Welt“, der Landeskirchliche Arbeitskreis Handwerk und Kirche, die Meistertagung oder das Seminar Azubi.Kick.Start zum Start in die Berufsausbildung.

5000 Brote werden jedes Jahr bei der gleichnamigen Aktion von Konfirmandinnen und Konfirmanden gebacken.
Foto: kda Bayern

Gottesdienst und Spiritualität

Als Fachstelle Kirche und Handwerk laden wir Sie zum Gottesdienst ein. Dabei werden Themen und Anlässe aus der Lebenswelt des Handwerks aufgegriffen. Kirche möchte Begleiterin an den Übergängen im Leben eines Menschen sein. Die Übergänge wahrzunehmen, zu begleiten und um den Segen Gottes für die anstehenden Aufgaben zu bitten ist Gegenstand der Gottesdienste. So können die im Handwerk Tätigen mit Vertrauen ihre Aufgaben anpacken. Sie sollen sich in ihrer Lebenswelt wahrgenommen und mit ihren Glaubensfragen eingebunden wissen in und von der christlichen Gemeinschaft. Wir freuen uns, wenn Sie einen unserer Handwerkergottesdienste besuchen, an Einkehrtagen teilnehmen, oder „mit Gottes Segen in den Beruf“ starten, einem Gottesdienst für alle, die eine Ausbildung beginnen.

Nächstenliebe

Männer und Frauen, die einen Handwerksbetrieb führen, tragen große Verantwortung für die Mitarbeitenden, für ihre Familien und für sich selbst.
Es gibt Situationen, die allein schwer zu bewältigen sind. Gerade wenn Sie in mittelständischen Betrieben verantwortlich sind, sind Sie oftmals mit Situationen konfrontiert, die über das normale Maß hinausgehen.
Die Fachstelle Kirche und Handwerk bietet Ihnen dafür Seelsorge sowie Beratung und Coaching an.

Beim Handwerkergottesdienst wird gemeinsam gesungen und gefeiert.
Foto: kda Bayern

Anfahrt und Adresse

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Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evang.-Luth. Kirche in Bayern
Fachstelle Kirche und Handwerk

Schwanthalerstraße 91
80336 München

Tel. Referent: 0911 | 43 100-229
Tel. Sekretariat: 089 | 530 737-49
Fax: 089 | 530 73 74-8

Ansprechpartner

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