Arbeitszeiten – 1001 Modelle – viele Fragen – 1001 Meinungen

Nicht 1001 Meinungen, sondern insgesamt fünf haben wir bei Kolleginnen und Kollegen der bundesweiten Kirchlichen Dienste in der Arbeitswelt erfragt. Und sie haben pointiert geantwortet.

Wenn alle weniger arbeiten, hab ich dann als Erwerbslose bessere Chancen auf einen Arbeitsplatz?

Autorin Dagmar Eck nimmt in ihrem Beitrag aus vielen Gespräche mit Arbeitssuchenden einen oft vergessenen Blickwinkel auf und schreibt aus Sicht einer fiktiven Erwerbslosen:

Ich bin 40, Mutter von zwei Kindern und suche seit 6 Monaten Arbeit – finde aber keine neue Stelle. Fragen sie mich nach der 4-Tage-Woche kann ich nur den Kopf schütteln. Ich will die 4-Tage-Woche nicht! Ich hasse die Diskussion um die 4-Tage-Woche. Ich hasse es, wie sie mir das Gefühl gibt, nutzlos und wertlos zu sein. Ich hasse es, wie sie mir die Hoffnung nimmt, jemals wieder einen Job zu finden. Ich hasse es, wie sie mir die Würde raubt, die ich als arbeitender Mensch hatte. Ich hasse es, wie sie mir die Freude am Leben nimmt, die ich mit meiner Familie und meinen Freunden teilen könnte.

Während andere sich über ihr langes Wochenende freuen, sitze ich zu Hause und weiß nicht, wie ich meine Rechnungen bezahlen soll. Ich dachte am Anfang noch, dass wenn alle weniger arbeiten, ich dann bessere Chancen habe und somit die 4 Tage Woche meine Chancen auf einen Arbeitsplatz erhöht, da die Nachfrage an Arbeitskräften steige. Aber in meinem Fall wohl nicht!

Wenn ich eine Arbeit mit 4 Tagen und dafür längeren Arbeitszeiten annehme, habe ich ein Problem mit meiner Kinderbetreuung, denn die Kindergärten und Schulen arbeiten wie immer.

Wenn ich aber eine Stelle mit 4 Tagen und reduzierter Stundenzahl annehme fehlt mir das Geld am Ende des Monats.

Wo bleibt da mein Vorteil?

Die 4-Tage-Woche ist eine Lüge. Sie ist keine Lösung für die Probleme unserer Gesellschaft. Sie ist nur eine Ausrede. Sie ist eine Falle für die Arbeitnehmer:innen, um sie glauben zu lassen, dass sie mehr Zeit für sich haben, während sie in Wirklichkeit mehr Stress und weniger Geld haben.

Ich will eine gerechte Arbeitswelt, in der ich eine Chance habe und meine Fähigkeiten einsetzen kann, damit ich wieder glücklich bin.

Ist das zu viel verlangt?

Dagmar Eck, Referentin für Arbeitswelt und Politik, Ev. Arbeitsstelle Bildung und Gesellschaft

Zwei sind schon 100% mehr als allein

Ich wurde gefragt, ob ich eine Stellungnahme zum Thema „Worauf achtest Du, damit du familiengerecht arbeiten kannst?“ abgeben könnte. Ich habe eigentlich keine Lust und keine Zeit dazu, denn mein Tag – also alle Tage der Woche inklusive der Wochenenden – sind schon voll. Heute wird wohl Pizza bestellt, anstatt zu kochen. Ich bin Mitte fünfzig, habe 2 Kinder und eine Frau, die tatsächlich eine leitende Position in einem Gesundheitskonzern innehat, weswegen ich bei uns auch Haushaltskraft, Hausaufgabenhilfe, das Elterntaxi und der Freundes- und Freundinnenkreisnetzwerker bin.

Ich arbeite ehrenamtlich in der Kirchengemeinde, in Regionalgremien und Vorständen mit und habe irgendwie nebenbei auch eine Vollzeitstelle. Wir bezahlen ein Haus ab und müssen wegen der beiden Jobs auch zwei Autos unterhalten. Wir gehören zu denjenigen, die prozentual am meisten Steuern zahlen, und bekommen es wegen Zeitmangels meist nicht hin, rechtzeitig Förderungen bei der KfW zu beantragen. Wir haben keine Verwandten in der Nähe; die Geschwister wohnen ab 60 km entfernt und die Elterngeneration über 400 km. Wir erledigen also alles selbst.

Worauf achte ich also, damit ich familiengerecht arbeiten kann?

Ich achte zuerst darauf, gar nicht erst darüber nachzudenken, was das „gerecht“ in familiengerecht bedeutet. Ich will ehrlich sein. Wir arbeiten beide in Vollzeit, was dazu führt, dass inklusive der Haus- und Erziehungsarbeit und 1,5 Stunden Sport in der Mittagspause von 6:00 Uhr bis meist 22:00 Uhr gearbeitet wird, falls der Sport nicht ausfallen muss.

Vollkommen irre, oder?

Aber ich möchte meinen Kindern die Möglichkeit geben, einen Sport zu treiben, ein Instrument zu spielen und sich nach besten Möglichkeiten zu entwickeln, fröhliche und selbstbestimmte Menschen zu sein und all die anderen Sachen, die man so leicht als Ziele formuliert.

Das ist keine Klage, sondern ein Zustandsbericht.

Der Zustand ist selbstgewählt, und ich bin frei, meinen Job jederzeit zu kündigen oder in Teilzeit zu gehen. Denn nicht nur meinen Kindern soll es gut gehen, sondern auch wir Erwachsenen haben in unserer Familie das Recht, Wünsche zu äußern. Wir sind nämlich weitestgehend glücklich dabei.

Wir haben nämlich folgendes Glück – wir sind alle so weit gesund. Wir haben Glück, und das ist jetzt entscheidend, ich habe eine 100% Homeoffice-Stelle, genauer gesagt „mobiles Arbeiten“. Nur mit dieser Besonderheit der Arbeitsstelle funktioniert unser Entwurf.

Im Bewusstsein, dass unsere reichlichen freiwilligen und unfreiwilligen Abgaben, Steuern, Strafzettel und ehrenamtlichen Beiträge eine soziale Gesellschaft ermöglichen, möchte ich aber noch auf drei Aspekte aufmerksam machen:

  1.  Jeder Mensch sollte sich verwirklichen können, sei es in Vollzeit, Teilzeit, im Homeoffice, in der Selbständigkeit oder auch als durchgeknallter Philanthrop oder durchgeknallte Philanthropin. Kranke und Bedürftige müssen in einer sozialen Gesellschaft unterstützt werden.
  2.  Als Zugehöriger der Gruppe der Steuerzahlenden muss ich mir jeden Tag die Frage stellen, ob es das wert ist, so viel Zeit und Lebensenergie in Erwerbsarbeit und in soziale Arbeit zu stecken. Wenn ich das nicht mehr mit „Ja“ beantworten kann, muss ich zwangsweise Verzicht üben. Wirtschaftlich schwierige Phasen und politische Entscheidungen, Krieg und die Gier der wirklich Reichen zwingen bereits die Solidargemeinschaft zum Verzicht. Ich kann noch downsizen. Die große Gruppe derjenigen, deren Gehalt nicht mehr ohne zusätzliche Sozialleistungen zum Finanzieren einer Familie ausreicht, kann das nicht mehr.
  3. Immer mehr Menschen wollen in Teilzeit und am besten in individuell angepassten Teilzeitmodellen arbeiten. Zu Recht! Das „immer mehr“ liegt auch daran, dass immer mehr Menschen überhaupt einer bezahlten Tätigkeit nachgehen. Den gestiegenen Ansprüchen an Flexibilität folgen bei Arbeitgebern schon Taten in Form unterschiedlichster Angebote. Aber wir müssen auch die Folgen betrachten und uns für die anderen einsetzen.

Wer bestrebt ist, seine Lage zu verbessern oder auch nur zu erhalten, der oder die möge sich zumindest engagieren. Engagiert euch in Vereinen, Verbänden, Gewerkschaften und Parteien, in Elterngremien, im Sport, der Kunst, religiösen Gemeinschaften, still, laut, am Stammtisch und der Kaffeetafel, unter Freundinnen und Freunden… setzt euch ein, anstatt zu klagen, diskutiert, hört zu, tröstet, liebt, kämpft für euer Recht, belasst es nicht dabei, es den anderen zu überlassen und glaubt nicht denen, die euch billige hässliche Lösungen anbieten.

Ja, das kostet – zumindest Zeit. Und nehmt eure Partnerinnen mit. Zwei sind schon 100% mehr als eine. Es wird niemals familiengerechte Arbeit geben, wenn wir nicht alle gemeinsam arbeiten.

Peter Grohme, Dipl.-Päd. und Mediator, Fachreferent für den Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt, Referat Wirtschaft-Arbeit-Soziales
Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck

Warum ist die Arbeitszeit nicht nur eine persönliche Angelegenheit?

Die Ressource Zeit und insbesondere deren ungleiche Verteilung zwischen den Geschlechtern, aber auch zwischen diversen Milieus, ist höchst politisch und keinesfalls eine rein persönliche Angelegenheit. Warum?

In unserer Gesellschaft wird der Arbeitsbegriff (immer noch) auf Erwerbsarbeit enggeführt und blendet damit Care-Arbeit systematisch aus. Sorgearbeit wird in der Regel unbezahlt geleistet und taucht deshalb auch nicht in den Berechnungen des Bruttoinlandsprodukts auf.

Damit wird die wertvolle Ressource der sogenannten Reproduktionsarbeit ähnlich wie scheinbar frei verfügbare Ressourcen der Natur wie saubere Luft, Böden und Wasser von der Produktion kostenfrei in Anspruch genommen und demnach auch nicht in Produkte eingepreist. Doch das ist auf Dauer hochproblematisch!

Es ist nämlich keine individuelle Entscheidung, ob ich Voll- oder Teilzeit arbeite, sondern eine gesellschaftlich-strukturelle. Die klassische Vollzeitarbeitsstelle von 8h Arbeitszeit von Montag bis Freitag, also die 40-Stundenwoche wird überwiegend von Männern erfüllt, denen Frauen ihren „Rücken frei halten“, wie es so schön heißt.

Frauen übernehmen im 21. Jahrhundert immer noch den Großteil von Haus- und Betreuungsarbeit, sogar wenn sie ebenfalls Vollzeit erwerbstätig sind.

Doch auch körperliche oder psychosoziale Belastungen sind in einigen Berufen so enorm, dass manche diese nicht ein ganzes Erwerbsleben lang in Vollzeit ausüben können.

In Zeiten des Fachkräftemangels kann es sich die Gesellschaft jedoch nicht leisten, dass solche Berufe zunehmend unattraktiv werden. Eine Arbeitszeitverkürzung kann hier einerseits die Gesundheit der Beschäftigten verbessern und somit direkt Kosten sparen.

Andererseits können mit einer sogenannten kurzen Vollzeit auch die Hürden für chronisch Kranke oder Menschen mit Behinderungen oder Pflegeverantwortung bei der Aufnahme einer Erwerbstätigkeit gesenkt werden.

Diverse Experimente mit der 4-Tage-Woche liefern eindeutig positive Ergebnisse: So verbessern sich nicht nur Gesundheit und Zufriedenheit der Arbeitnehmer:innen, sondern meist steigt die Produktivität sogar an, mindestens bleibt sie jedoch gleich, weshalb zunehmend Betriebe dauerhaft auf die 4-Tage-Woche umstellen.

Darüber hinaus ist weniger Arbeit pro Person auch gut für den Klimawandel. Dieser Zusammenhang wird inzwischen von mehreren Studien belegt, denn die Reduktion der Arbeitszeit führt zu sinkender Energienutzung und dadurch zu geringeren Treibhausgasemissionen.

Ausschlaggebend für die Zukunft ist dabei meiner Ansicht nach, dass nicht nur Pendelverkehre eingespart werden und Büros und Fabriken weniger Energie verbrauchen, sondern der Gewinn an Zeit bei den Menschen zu umweltfreundlicheren Konsumentscheidungen führt. Wenn Menschen mehr Zeit statt Geld erhalten, sinkt nachweislich ihr CO2-Fußabdruck.

All diese Aspekte belegen eindeutig positive Effekte einer gesamtgesellschaftlichen Arbeitszeitreduktion und zeigen außerdem, dass Arbeitszeit keine rein persönliche Angelegenheit ist, sondern hochrelevant für ein gutes Leben für alle.

Dr. Kathrin S. Kürzinger, Theologin, Fachgebiete: Arbeit und Wirtschaft, Ev. Akademie im Rheinland

Was mach ich, wenn am Ende des Geldes noch mehr Monat übrigbleibt?

Wenn wir über Arbeitszeitsreduzierung sprechen, müssen wir im Blick haben, dass bereits heute viele Beschäftigte, vor allem Frauen, ihre Erwerbsarbeitszeit reduziert haben. Laut dem Statistischen Bundesamt lag die Teilzeitquote von Frauen im Jahr 2022 bei 49,2 %.

Diese Zahl verdeutlicht, dass Frauen bereits jetzt in großer Zahl ihre Arbeitszeit flexibel gestalten können.

Doch warum diskutieren wir überhaupt noch über Arbeitszeitverkürzungen, wenn Frauen offensichtlich in der Lage sind, ihre Arbeitszeit selbst zu regeln?

Die Antwort liegt auf der Hand: Individuelle Lösungsansätze stoßen an ihre Grenzen. Frauen zahlen einen hohen Preis für ihre individuelle Entscheidung, indem sie überproportional von Armut betroffen sind und später von Altersarmut bedroht sind.

Zudem ist es für Beschäftigte im Niedriglohnbereich, insbesondere angesichts steigender Preise für Wohnen, Essen und Energie, ein Hohn, wenn sie mit einer Vollzeitstelle kaum über die Runden kommen.

Dies sind nur zwei Argumente, die verdeutlichen, dass eine Diskussion über Arbeitszeitreduzierung nur mit vollem Lohnausgleich geführt werden kann.

Denn Menschen brauchen Zeit für Familie, Freunde, politisches und kulturelles Engagement. Gerade in der heutigen Zeit brauchen Menschen zudem viel Zeit, um sich mit den Veränderungsprozessen in den Betrieben und in der Gesellschaft auseinandersetzen zu können. Zeit ist daher auch eine wichtige Ressource, auch für eine funktionierende Demokratie.

Es geht nicht nur um ökonomischen Wohlstand, sondern auch um zeitlichen Wohlstand. Wie Teresa Bücker in ihrem Buch „Alle Zeit“ treffend formuliert:

„Wir können Geld zurücklegen, aber Freiheit, Selbstbestimmung und Wohlbefinden lassen sich nicht für später ansparen“.

Es ist daher mehr denn je an der Zeit, sich für eine verkürzte Erwerbsarbeit bei vollem Lohnausgleich einzusetzen.

Heike Miehe, Sprecherin A+T-Ausschuss KWA, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau

Was habe ich als berufstätige Mama von einer Arbeitszeitverkürzung, außer mehr Hausarbeit?

Eins vorweg: Wenn sich nichts an der Arbeitszeitsituation ändert, werden wir berufstätigen Eltern es trotzdem hinbekommen. So, wie wir alles irgendwie hinbekommen. Aber alles hat einen Preis.

 

Berufliche Belastung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf unter Zeitdruck machen auf Dauer krank. Die Datenreport-Auswertung des Muttergenesungswerks für das Jahr 2022 zeigt eine alarmierende Zunahme von Erschöpfungszuständen, Schlaf- und Angststörungen oder depressive Störungen bei Eltern.

Zu der aktuellen Diskussion um eine mögliche Arbeitszeitverkürzung begleitet mich ein LinkedIn-Beitrag von Juliane Schreiber, Gründerin des Business-Netzwerk für berufstätige Mütter „Mama Meetings“, gedanklich seit Wochen:

„Entweder verabschieden wir uns vom Konzept Vollzeit oder wir priorisieren Kinder, Familie und Bildung endlich als Grundlage für Produktivität und investieren als Gesellschaft (aka) Politik wieder in diese Bereiche. … Aber die Kitastrophe [sowie die Situation an den Schulen; Anmerkung der Autorin] weiterlaufen zu lassen UND zu sagen, dass es mehr Vollzeitkräfte braucht, funktioniert nicht.“

Wenn sich für berufstätige Eltern der Traum von Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich erfüllt, dann…

… müssten sie nicht versuchen, so viele unmögliche Rechenaufgaben zu lösen, wie beispielsweise:

  •  Wie vereinbare ich eine Arbeitszeit von 8 Stunden zuzüglich 30 Minuten Pause und Fahrzeit an 5 Tagen pro Woche mit einer Kita-Öffnungszeit von maximal 8 Stunden pro Tag oder einem Ganztagsschulangebot von 7 Stunden täglich an nur 4 Tagen pro Woche?
  • Wann hole ich x Arbeitsstunden nach, wenn die Kita mangels Personals die Öffnungszeiten kurzfristig einschränkt? Wer kümmert sich um mein Kind, wenn ich in einem Schicht-Modell arbeite und flexible Arbeitseinteilung nicht möglich ist?
  • Wie lassen sich mehr als 30 Kita-Schließtage und über 60 Schulferientage mit 24 bis 30 Urlaubstagen in Einklang bringen?‘
  • Was mache ich zeitlich und finanziell, wenn das Kind länger als 15 bzw. 30 Tage krank ist und ich bzw. wir keinen Anspruch mehr auf Kinderkrankengeld haben? Und was ist mit einem kranken Kind ab zwölf Jahren, das mit Magen-Darm-Virus zuhause liegt und 0 Tage Kinderkrankengeld-Anspruch besteht

… bleibt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiterhin herausfordernd, aber sie dürften sich vielleicht folgender Textaufgabe stellen:

Du erhältst für 80 Prozent deiner bisherigen Arbeitszeit 100 Prozent Gehalt. Wofür wirst du die neu gewonnene Zeit nutzen?

a) Familie
b) Hausarbeit und Einkaufen
c) Beziehungspflege zu Verwandten und Freunden
d) Fahrdienste für dein/e Kind/er (Freizeitaktivitäten, Besuche)
e) Medizinische Vorsorgeuntersuchungen
f) Sport und Gesundheitsprävention
g) Ehrenamtliches Engagement
h) Körperpflege und Friseur
i) persönliche Freizeitgestaltung
j) Ausruhen und Schlafen

Wähle aus!

Silke Scheidel, Referentin für Arbeitswelt und Politik, Ev. Arbeitsstelle Bildung und Gesellschaft

Arbeitslosigkeit, Arbeitnehmende, Wandel der Arbeitswelt, Arbeitsbedingungen, Ehrenamt, Frauen, Familie, Geschlechtergerechtigkeit, Zeit

Meldungsarchiv

Vorheriger Beitrag
Sonntagsallianz Bayern: Shoppen statt schlafen?
Nächster Beitrag
Wir sind`s!

Ähnliche Beiträge