Familiengerechtes Arbeiten im Fokus

NÜRNBERG. Als Einrichtung der ersten Stunde bekam der kda Bayern am 10. Oktober bereits zum dritten Mal das Gütesiegel Familienorientierung der Diakonie Bayern verliehen.

kda-Leiter Dr. Johannes Rehm und die zuständige Referentin Hanna Kaltenhäuser nahmen im Rahmen der Geschäftsführenden- Konferenz der Diakonie Bayern die Urkunde von Diakoniepräsident Michael Bammessel entgegen. Fachvorständin Sandra Schumann würdigte alle Zertifikatsträger, darunter die Evangelische Schulstiftung, den Evangelische KITA-Verband und das Diakonische Werk Landshut.

Bereits seit 2010 bemüht sich der kda Bayern mit Maßnahmen für Eltern oder Mitarbeitenden mit Pflegeaufgaben um Familienfreundlichkeit. In den letzten fünf Jahren hat der kda für das Siegel seine Sitzungen familienfreundlicher gestaltet und Gesundheitsangebote am Arbeitsplatz eingeführt. Aber auch ältere Maßnahmen wie die Möglichkeit, im Notfall Kinder an den Arbeitsplatz mitzubringen oder Online-Informationen zum Thema Pflege waren im Blick der Vergabe-Jury um Gütesiegel-Geschäftsführerin Renate Zeilinger.

Titelbild: Diakoniepräsident Michael Bammessel überreicht kda Leiter Johannes Rehm das Zertifikat für familienfreundliche Arbeitsgestaltung. (Foto: kda Bayern)

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