Kontaktgespräch in der Regionaldirektion der Agentur für Arbeit

NÜRNBERG. Bei einem Gespräch zwischen der Arbeitsagentur und dem kda wurde über wichtige Punkte für langzeitarbeitslose Menschen gesprochen.

Im Rahmen eines Kontaktgesprächs zwischen Herrn Ralf Holzwarth, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern, Frau Silke Königsberger, der Fachbereichsleiterin Markt und Integration und von kda-Seite Dr. Johannes Rehm und Dorothea Kroll-Günzel, Aktion 1+1, wurden die Schnittstellen beleuchtet, die sich durch die gemeinsamen Themen „Arbeit und Arbeitslosigkeit“ ergeben.
Es ist geplant, den neuen ‚§ 16i SGB II Teilhabe am Arbeitsmarkt‘ in einer geeigneten Form der Zusammenarbeit durch den kda Bayern in die Kirchengemeinden hinein zu kommunizieren. Herr Holzwarth meinte dazu, dass Kirchengemeinden mit ihrem sozialen Netzwerk ideale Arbeitsstellen wären für langzeitarbeitslose Menschen, die den Wiedereinstieg in Arbeit angehen.
Für dieses neue Instrument (auf 5 Jahre angelegt, 2 Jahre übernimmt die AA 100 % des Mindestlohns, dann 90%, 80 % und im letzten Jahr 70 %) der Agentur für Arbeit sind erhebliche Mittel vorgesehen, die in Arbeit investiert werden können.
Die beiden Vertreter*in der Regionaldirektion brachten in dem Gespräch auch ihren Respekt und Anerkennung zum Ausdruck für die geleistete Arbeit der „Aktion 1+1“, die nahezu 9000 Menschen in den letzten 25 Jahren zu einer Arbeitsstelle verhalf.
Schließlich wurden noch weitere Themen der Vernetzung und der gegenseitigen Informationen verabredet und das Interesse an weiterer Zusammenarbeit bekundet.

Foto: Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit Nürnberg

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