Von der Arbeit in die Ruhe – Ulrike Ehm geht nach 22 Jahren in Rente

NÜERNBERG – Bei strahlendem Sonnenschein wurde die langjährige Mitarbeitenden Ulrike Ehm von Amtsleiter Johannes Rehm und vielen Kolleg*innen in den Ruhestand verabschiedet. Seit September 1999 in der Regionalstelle Ingolstadt und seit 2015 auch in Nürnberg für die afa – Geschäftsstelle war die Verwaltungskraft zuletzt auch Vorsitzende der Mitarbeitervertretung – ein „Job“, den sie wie Amtsleiter Rehm anmerkt, „offen, gut gelaunt und immer ansprechbar“ wahrgenommen hat.

Ihr war es wichtig, „dass man in guter Weise miteinander redet und dabei zu fairen Kompromissen kommt“. Und so hat die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen und der Dienststellenleitung „auch im Großen und Ganzen gut geklappt“. Ulrike Ehm kennt den kda regional und auch zentral, mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes von der Region in die Zentrale ist sie pragmatisch und unaufgeregt umgegangen erzählt kda-Leiter Rehm. In Ingolstadt konnte sie zum Büro radeln, nach Nürnberg waren lange Pendelzeiten der Alltag. „Aber ich habe mich dran gewöhnt“, so die gelernte Bürokauffrau.

„Wir werden sie vermissen“ – da sind sich die Kolleg*innen einig. Neben dem Bedauern gibt es ein vielfaches DANKESCHÖN und Präsente für die Zeit in der Rente. Sie freut sich darauf, mit ihrem Mann zu wandern und Zeit für sich und ihren Garten zu haben. Fehlen wird ihr die kollegiale Gemeinschaft schon. „Ganz wichtig waren mir die Rüstzeiten, da habe ich Kolleginnen und Kollegen auf einer anderen Ebene kennengelernt und so ist Zusammenhalt entstanden“, beschreibt Ehm. Und dann pendelt sie zum vorerst letzten Mal mit Blumenstrauß und einem Rucksack voller guter Wünsche vom Erwerbsleben nachhause in den wohlverdienten Ruhestand.

Foto: kda Bayern

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